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  • Kleingartenverein Scharpenacker Weg e.V.

    Lokal, Vereinsheim, kgv, Gartensiedlung. KGV-Scharpenacker Weg e.V. Impressum Menu Close Home Fachberatung Aktuell Über uns Kindergruppe Wildbienen-Freunde Anlagenwettbewerb Projekte Rote Liste Unsere Mitbewohner Mitgliedschaft Vereinsheim Intern Datenschutz KGV-Scharpenacker Weg e.V. Kleingartenanlagen sind Lebensorte in denen Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen – mit und ohne Behinderungen – einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Sie sichern im Einklang mit der Natur den Erhalt der Artenvielfalt, für uns Menschen und schaffen dabei eine Kulturlandschaft, die unser Auge erfreut. E ntdecken Sie uns Unsere Leidenschaft für Gärten und den Naturschutz Unsere Mission Wir sind ein engagierter Kleingartenverein der sich leidenschaftlich für die Förderung von Gärten, Naturschutz und sozialen Kontakten einsetzt. Unser Ziel ist es, eine vielfältige Gemeinschaft zu schaffen die sich für den Schutz der Umwelt und die Förderung des Gartens als Ort der Erholung engagiert. Wir bieten Fachberatung, fördern den Insektenschutz und setzen uns aktiv für den Erhalt der Natur ein. Besonders am Herzen liegen uns der soziale Austausch und die nachhaltige Pflege unserer Umwelt. Herzlich willkommen Entdecken Sie die Schönheit und Ruhe unserer Anlage. Werden Sie Teil unserer Gemeinschaft und genießen Sie die Natur in unserem KGV-Scharpenacker Weg e.V. Unsere Anlage wurde 1948 gegründet und liegt mit einem Umfang von 48 Gärten in einer traumhaften Lage angrenzend an das Naturschutzgebiet Scharpenacken in Wuppertal - Lichtscheid. Hier finden Sie Ruhe und Entspannung vom Alltag. Auf unseren einzelnen Seiten können Sie sich über unseren Verein und unsere Gartenanlage informieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim 'Blättern' und würden uns freuen, Sie einmal in unserer Anlage begrüßen zu dürfen. Galerie Kontakt Kontaktieren Sie Uns Für Fragen, Anregungen oder Mitgliedschaften können Sie uns gerne kontaktieren. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören. Name E-Mail Betreff Nachricht Message Senden Vielen Dank für das Einreichen!

  • Kindergruppe | scharpenackerweg.de

    Kreative Köpfe - Kindergruppe Lerngarten Naschgarten Kinder schaffen insektenfreundliche Gärten Insekten spielen eine entscheidende Rolle in unserem Ökosystem. Sie bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und dienen als Nahrung für viele andere Tiere. Leider sind viele Insektenarten aufgrund von Umweltveränderungen und dem Einsatz von Pestiziden bedroht. Doch Kinder können einen großen Beitrag zum Schutz dieser wichtigen Lebewesen leisten, indem sie insektenfreundliche Gärten anlegen. Insektenfreundliche Gärten bieten Lebensraum und Nahrung für eine Vielzahl von Insektenarten, was zur Erhaltung der Biodiversität beiträgt. Kinder lernen durch praktische Erfahrungen die Bedeutung von Insekten und den Schutz der Natur kennen. Solche Gärten fördern nachhaltige Praktiken und ein Bewusstsein für den Umweltschutz. Insektenfreundliche Gärten sind nicht nur ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit für Kinder, die Natur zu entdecken und zu schätzen. Durch einfache Maßnahmen können Kinder aktiv zum Schutz der Insekten beitragen und gleichzeitig viel über die Natur lernen.

  • Naschgarten | scharpenackerweg.de

    Das ist unser Naschgarten für Kinder Ein Obstnaschgarten ist ein kleines Paradies voller essbarer Pflanzen, die Kinder selbst entdecken, pflücken und direkt genießen können. Sie lernen, wie Pflanzen wachsen und gepflegt werden. Sie entdecken Insekten, beobachten die Natur und entwickeln ein Gefühl für Nachhaltigkeit. Er verbindet Naturerlebnis, gesunde Ernährung und spielerisches Lernen. Sie dürfen naschen, was sie selbst gepflanzt und gepflegt haben – das stärkt Selbstvertrauen und Wertschätzung.

  • Fachberatung | scharpenackerweg.de

    Fachberatung Was ist Fachberatung? Gartenkalender Was ist wann zu tun? Schädlings- und Krankheitsbilder an Äpfeln an Birnen an Kirschen an Pflaumen an Erdbeeren an Johannisbeeren am Kernobst Apfel-Glasigkeit Pflanzenschutz-Spezial Kulturbeete F1 oder Samenfest Aussaat Gute/Schlechte Nachbarn Eigene Pilzkulturen Ernte Kalender Hoch oder Hügelbeet Pflanz-Kalender Bodenuntersuchungen Obstbaumformen Baumformen Wurzelformen Mischkultur/Obst Schnitt Kalender Obstbaum/Datenbank Vergessene Gemüse Arten Rezepte-1 Rezepte-2 Rezepte-3 Naturschutz im Garten Segen oder Fluch Lichtverschmutzung Herbstschnitt Kirschlorbeer Laub lebt Müllplakat Mähroboter Gefahr für Igel

  • Projekte | scharpenackerweg.de

    Käferkeller Insektenwand Insektenhang Benjeshecke Eine Schmetterlingsspirale mit einem Biotop anzulegen, um Schmetterlinge und andere Insekten in den Garten zu locken und gleichzeitig die Biodiversität zu fördern. Schmetterlingsspiralen sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern bieten auch wertvolle Lebensräume für Schmetterlinge und andere Insekten. Unsere Projekte Unser Beitrag zum Insektenschutz ist von großer Bedeutung. Wir setzen uns aktiv für den Erhalt der Insektenvielfalt ein, indem wir Lebensräume schaffen und schützen. Durch den Einsatz von umweltfreundlichen Praktiken in unserer Anlage und die Förderung von naturnahen Gärten tragen wir dazu bei, dass Insekten genügend Nahrung und Unterschlupf finden. Zudem unterstützen wir Bildungsprogramme, um das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Insekten in unserem Ökosystem zu stärken. Gemeinsam können wir einen positiven Unterschied machen und die Zukunft unserer Insekten sichern. Sandarien bieten speziellen Lebensraum für bodenbrütende Insekten und fördern die Artenvielfalt in sandigen Gebieten. Insektenhotels sind künstliche Nist- und Überwinterungshilfen, die verschiedenen Insektenarten Schutz und Unterschlupf bieten. Käferkeller schaffen sichere Rückzugsorte für Käfer und andere Bodenbewohner, die in natürlichen Lebensräumen oft bedroht sind. Blumenwiesen sind wichtige Nahrungsquellen für Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge und tragen zur Erhaltung der Biodiversität bei. Diese Projekte sind entscheidend, um die Lebensräume und Populationen unserer heimischen Insekten zu unterstützen. Wildblumenwiese Insektenhang Neue Projekte Sandarium Bau beginn Sommer 2025 Baudauer ca. 1 Jahr Bau beginn Sommer 2026 Dauer ca. 1 Jahr

  • Mitglied werden | scharpenackerweg.de

    Bin ich bereit für einen Kleingarten? Einen Kleingarten pachten – das ist einfacher, als mancher denkt. Doch die Entscheidung für einen Kleingarten will sorgfältig durchdacht sein, prägt sie doch entscheidend das zukünftige Leben der ganzen Familie. Zur Entscheidungshilfe hier ein paar Fragen, die sich angehende Kleingärtner (-innen) zunächst unbedingt stellen sollten: - habe ich Lust, im Garten zu arbeiten? - habe ich Freude an der Natur, will ich eigene Erträge aus dem Garten? - reicht meine Freizeit für die Anforderungen, die der Garten stellt? - werden mein Partner, meine Kinder gerne mitmachen? - kann ich mich in einen Verein integrieren? - bin ich bereit, aktiv am Vereinsleben teilzunehmen? Alle Fragen mit „ja“ beantwortet? Wunderbar! Dann könnte ein Kleingarten zu Ihnen passen. Übrigens gibt es erhebliche Unterschiede zwischen einem Hausgarten hinter dem Eigenheim und einem Kleingarten. Hier wie da können Sie Ihre eigenen Gestaltungsvorstellungen verwirklichen: während jedoch im Hausgarten nur Ihr eigener Geschmack Grenzen setzt, gibt es im Kleingartenverein eine Garten- und Bauordnung, die den gärtnerischen Freiraum dort begrenzt, wo Natur- und Umweltschutz oder die Gestaltung der Gesamtanlage es erfordern. Ein Kleingarten kommt also in erster Linie für all jene infrage, die nicht einen eigenen Hausgarten bewirtschaften können. Für viele Mieter von Geschosswohnungen ist der Kleingarten der ideale Ausgleich zur Wohnsituation. Er bietet weitaus mehr als ein großer Balkon. Im Kleingarten findet man Entspannung vom Stress im Arbeitsleben; er ist geeignet, der Freizeit einen Sinn zu geben. Bei der Erziehung der Kinder wirkt der Kleingarten meist ein Leben lang nach. Wenn Sie zum Schluss gekommen sind, dass ein Kleingarten für Sie das Richtige ist und in Ihr Leben passt, dann sagen wir Ihnen hier, wie Sie vorgehen sollten, um den für Sie richtigen Kleingarten zu bekommen: Der Vorstand wird Sie als Mitglied aufnehmen und in die Liste der Gartenbewerber einstellen. Ist gerade ein Garten verfügbar, wird er Ihnen zur Übernahme angeboten. Die Bewerberliste muss nicht in zeitlicher Reihenfolge angewendet werden; soziale Aspekte können zur vorrangigen Berücksichtigung eines Bewerbers führen (z.B. Anzahl der minderjährigen Kinder). Sagt Ihnen ein verfügbarer Kleingarten zu, wird der Vorstand einen Pachtvertrag mit Ihnen abschließen. Kleingärten können nur an Vereinsmitglieder verpachtet werden. Sie müssen also Mitglied sein, um Ihr Traumgärtchen pachten zu können. Die Pflanzen, die Laube und das, was Sie zur Gartenarbeit benötigen, können Sie in der Regel vom Vorpächter – gegen eine angemessene Entschädigung übernehmen. Um allen sozialen Schichten die Übernahme eines Kleingartens zu ermöglichen, hat der Landesverband Rheinland der Kleingärtner Richtlinien erlassen, die sicherstellen, dass niemand übervorteilt werden kann. Die Wertermittlung übernehmen eigens geschulte Wertermittler/innen des Stadtverbandes Wuppertal der Gartenfreunde e.V. Neben der einmaligen Zahlung für die übernommenen Gegenstände und Einrichtungen fallen natürlich auch laufende Zahlungen an: a) Beiträge (Verein, Stadtverband) b) jährliche Pacht, c) Versicherungen (Laube, Unfall usw.), d) ggf. Wassergeld, e) ggf. Stromkosten. Die Höhe dieser Beträge ist in jedem Verein verschieden. Die jährlichen festen Kosten können zwischen 200,00 € und 300,00 € betragen. Eine Kleingartengemeinschaft pflegt und unterhält die Gemeinschaftseinrichtungen und –anlagen. Kurz gesagt: Jeder muss mal ran, damit beispielsweise die Wege nicht zuwuchern – und alle profitieren von der gemeinsamen Arbeit. Der Verein legt fest, wie viele Stunden die Mitglieder leisten müssen. Dabei werden allerdings die persönlichen Fähigkeiten und Neigungen berücksichtigt. Wird die Gemeinschaftsarbeit nicht erbracht, kann ein Ersatzbetrag in Geld verlangt werden. Vorstandsarbeit ist auch Gemeinschaftsarbeit. Ein Garten verlangt Ihnen viel Zeit ab. Sie sollten möglichst ein paar Mal in der Woche nach Ihrem Kleingarten sehen. Schnell kann einem der Garten unversehens im wahrsten Sinne des Wortes „über den Kopf wachsen“. Ein Tipp: Immer ein bisschen Arbeit ist besser als ein Kraftakt. So wächst auch die Liebe zum Garten und bleibt auf Dauer erhalten. Auch wenn Sie keinerlei gärtnerische Vorbildung besitzen, ist dies kein Hindernis. Die meisten Kleingartenvereine haben ausgebildete Fachberater, die Ihnen gerne zur Seite stehen. Durch Vorträge und praktische Anleitungen vor Ort können Sie Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten jederzeit erweitern. Und im besten Fall haben Sie immer hilfsbereite Gartennachbarn, die Ihnen im Notfall auch mal zeigen, wie man die Harke hält. Haben Sie auch jetzt noch Interesse an der Übernahme eines eigenen Gartens? Dann bewerben Sie sich! Wir freuen uns auf Sie als unseren neuen Gartenfreund! KGV-INFO BEWERBUNG FREIE GÄRTEN

  • Wildbienen | scharpenackerweg.de

    Faszination Wildbienen Die Vielfalt unserer heimischen Wildbienen Die Vielfalt unserer heimischen Wildbienen ist beeindruckend und von großer ökologischer Bedeutung. In Deutschland gibt es über 560 verschiedene Wildbienenarten, die in unterschiedlichsten Lebensräumen vorkommen. Diese Bienenarten sind wichtige Bestäuber für viele Pflanzen, einschließlich zahlreicher Nutzpflanzen, und tragen somit wesentlich zur Biodiversität und zur Erhaltung unserer Ökosysteme bei. Leider sind viele Wildbienenarten bedroht, hauptsächlich durch den Verlust von Lebensräumen, durch die intensive Landwirtschaft, Urbanisierung und den Einsatz von Pestiziden gehen viele natürliche Lebensräume verloren Monokulturen und Pestizide: Diese reduzieren das Nahrungsangebot und sind oft giftig für Wildbienen Klimawandel: Veränderungen im Klima können die Lebensbedingungen für Wildbienen negativ beeinflussen, insbesondere durch extreme Wetterereignisse Parasiten und Krankheiten: Wildbienen sind auch anfällig für verschiedene Parasiten und Krankheiten, die ihre Populationen schwächen können Es ist wichtig, Maßnahmen zu ergreifen, um diese Bedrohungen zu minimieren und die Vielfalt der Wildbienen zu schützen. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie du in deinem Garten oder deiner Umgebung helfen könntest?

  • Mitgliedschaft | scharpenackerweg.de

    Gärtnern in Gemeinschaft Die Aufnahme in den Kleingartenverein Bevor Sie die Bewerbung ausfüllen, lesen Sie bitte die INFO sorgfältig durch.

  • Http:// | scharpenackerweg.de

    Empfehlenswerte Seiten Hier präsentieren wir Ihnen Links von empfehlenswerten Seiten mit vielen Informationen rund um den Garten und seine Bewohner. Sie finden wertvolle Tipps zur Gartengestaltung und -pflege sowie Infos über Naturschutz in unserer Region: Naturwissenschaftlicher Verein Wuppertal e.V. Biologische Station Mittlere Wupper Schlingnatterschutz im Marscheider Wald Der Landesverband Rheinland der Gartenfreunde e. V. Stadtverband Wuppertal der Gartenfreunde e.V.

  • Lerngarten | scharpenackerweg.de

    Dieser schöne Garten gehört den Kindern Für Stadtkinder mit unterschiedlichstem sozialen und kulturellen Hintergrund Naturnahes und entdeckendes Lernen ist dieser Tage wichtiger denn je. Das Zusammenspiel zwischen Umwelt, Tier und Mensch lässt sich in der Natur besser verstehen, als in einem Klassenzimmer. Daher haben wir einen Ort geschaffen, an dem dieses Verständnis wachsen, gefördert und erlernt werden kann, den Lerngarten. Ein Lerngarten ist ein Ort, an dem Kinder gestaltete und wilde Natur in geschützter und vertrauter Umgebung mit allen Sinnen erleben. In einem Lerngarten ist es möglich, die Natur zu beobachten, zu fühlen, zu schmecken und zu riechen. Hier können Kinder Unvorhergesehenes entdecken, sich einbringen, den Wert der Natur als Lebensraum für Pflanzen, Tiere und sich selbst erfahren und sich im freien Spiel vertiefen. Im Lerngarten gibt es immer etwas zu tun. Er beinhaltet ein kleines Gewächshaus, mehrere Hochbeete, einen Geräteschuppen, ein Regenwasserfass und Sitzgelegenheiten. Nach und nach werden auch kleinere Lernstationen entstehen, die zusätzliche Lerngelegenheiten bieten. Versteckte Winkel und Plätze laden ein, die Natur zu erforschen und spielerisch zu entdecken. Und so ist er entstanden Mischkultur: Nachbarschaftshilfe im Gemüsebeet

  • Unsere Geschichte | scharpenackerweg.de

    Unsere Geschichte Vom Gartenbauverein Scharpenack zum Kleingartenverein Scharpenacker Weg e.V. Entstanden ist die Gartensiedlung im Jahre 1948, wo jeder bemüht war, auf seinem gepachteten Gartengrundstück mit Ackerbau so viele Erträge wie möglich zu erwirtschaften aufgrund finanzieller Missstände der Nachkriegszeit. Es gab kaum eine Gartenlaube und auch noch keinen Strom. Die Lauben dienten eher als Geräteschuppen. Zum „Wasserholen“ musste man Schlange stehen, da es nur zwei Anschlüsse gab. Trotzdem waren alle Gartenbesitzer zufrieden und man fühlte sich in der Gemeinschaft wohl. Erst in den sechziger Jahren fing man an, über die Gartengestaltung nachzudenken. Es entstanden verschiedenste neue Lauben und man entdeckte die Liebe zum Detail. So ging es dann stetig weiter, jeder war in den folgenden Jahren bemüht, das Beste aus seinem Garten zu machen. In mühsamer Gemeinschaftsarbeit erreichte man, dass jeder Garten endlich mit einem Wasser- und Stromanschluss ausgestattet wurde. Auch ein erstes Vereinsheim wurde durch unermüdliche Zusammenarbeit der Gartenfreunde von 1962-65 gebaut – tatkräftige Unterstützung gab es damals von der Bereitschaftspolizei. 1967 ging das Gelände der Gartensiedlung von englischer Verwaltung in den Besitz des Bundesvermögensamtes (Bundeswehr) über. Aufgrund von Abwasserkanalarbeiten, die einen Teil der Gartensiedlung betrafen, musste das Vereinsheim 1977 abgerissen werden. Erst 1985 konnte ein neues Vereinsheim in Fertigbauweise eingeweiht werden, das noch bis heute besteht. Der spätere Bau des Vordaches, das sich je nach Wetter und Jahreszeit öffnen und schließen lässt, ergab neue Spielräume zu Feierlichkeiten und Festen. Geblieben ist bis heute eine Gemeinschaft von verschiedenen Gartenfreunden mit unterschiedlichen Lauben, wo auch immer mehr Familien Ihre Freizeit verbringen möchten und einen Ausgleich suchen. Die Gartensiedlung umfasst heute 48 Gärten, in denen mittlerweile auch der Gemüse- und Obstanbau wieder beliebter wird. Das Naturschutzgebiet Scharpenacken grenzt unmittelbar an die Gartensiedlung und trägt zum Erholen und Entspannen bei.

  • Wildbienen-Freunde | scharpenackerweg.de

    Wildbienen - Freunde Wildbienen - Freunde Wildbienen - Freunde Wildbienen - Freunde Das dramatische Insektensterben ist zwar durch zahllose Studien belegt, doch es geschieht zu wenig, um wieder für mehr Blüten in unserem Land zu sorgen. Wenn die Insekten immer weniger werden, dann fehlt es nicht nur vielen Vogelarten an Nahrung, sondern auch Frösche oder Eidechsen darben. Diese Seite möchte Menschen motivieren Wildbienen, Schmetterlingen und anderen Tieren einen Lebensraum zu schaffen, indem sie ihnen am Fenster, auf dem Balkon oder im Garten heimische Pflanzen zur Verfügung stellen. Unsere Insekten - und die von ihnen abhängigen anderen Tiere - sind durch tausendjährige Koevolution an ihre regionalen Wildpflanzen gebunden. "In Deutschland sind fliegende Insekten in nur 26 Jahren um 76 % zurückgegangen", sagt der englische Naturschützer Prof. Dave Coulson. "Die Gründe dafür sind vielfältig: Lebensraumverlust durch intensive Landwirtschaft, Flächenversiegelung, der erhöhte Einsatz von Pestiziden Lichtverschmutzung, Auswirkungen invasiver Arten und mehr." Lasst uns gemeinsam Lebensinseln schaffen und die Vielfalt und die Menge von Wildblumen und geeigneter Lebensräume erhöhen! Wild- und Honigbienen auf Nahrungssuche In den letzten Jahren ist die Imkerei für so manchen Mitbürger zum Hobby geworden, und nicht wenige Unternehmen oder Gebäudebetreiber lassen sich Bienenkörbe aufs Dach stellen. Mehr Honigbienen sollen dem Insektenschwund entgegenwirken, der nicht mehr zu leugnen ist. Um 75 % und mehr haben Wildbienen, Hummeln, Schwebfliegen oder Schmetterlinge abgenommen – nicht nur in Deutschland, der Insektenschwund ist ein weltweites Phänomen. Aber wer glaubt, dass mehr Honigbienen unsere Probleme lösen, der irrt. Ganz im Gegenteil: Durch unzählige weitere Bienenvölker, die von Menschen gehalten werden, nimmt die Konkurrenz um die wenigen Blüten noch zu! Wer eine Konkurrenz zwischen Honigbienen und ihren wilden Schwestern vermeiden möchte, der muss für mehr blühende Wiesen, Feldraine, Büsche und Bäume sorgen! Alleinlebende Wildbienen haben das Nachsehen, wenn sie gegen gut organisierte Bienenvölker antreten müssen, die auch noch auf die Unterstützung des Imkers zählen können. Der Insektenschwund kann nur gestoppt werden, wenn monotone Agrarflächen zurückgedrängt werden und in Stadt und Land die Rückkehr zu einer vielfältigeren und artenreicheren Landschaft eingeläutet wird. Wo Nahrung oder Nistmöglichkeiten fehlen und dann auch noch die chemische Keule zuschlägt, dort haben Wildbienen kaum eine Chance. So werden überall zunehmend „auch die letzten freien Flächen in den Städten versiegelt“, und die zahlreichen Parks und Kleingärten, die durchaus naturnah gestaltet sind, bieten den anspruchsvollen Wildbienen keinen Ersatz, sind eher als „Trittsteine zu betrachten.“ Zum beklagenswerten Verlust an Lebensraum „kommt ein weiteres Problem hinzu: die in den vergangenen Jahren massiv angestiegene Zahl von Honigbienenvölkern. Auch der Deutsche Imkerbund geht davon aus, dass es in den Städten heute zu viele Honigbienen gibt.“ Ein steigender Trend bei Honigbienenvölkern lässt sich bundesweit ebenfalls feststellen: Gab es in Deutschland 2007 laut ‚Statista 2022‘ 670 000 Bienenvölker, so stieg die Zahl bis 2021 auf über eine Million. Hätten im gleichen Zeitraum artenreiche Brachflächen oder mehrjährige Blühwiesen zugenommen, könnten wir in Deutschland auf mehr Hecken und Streuobstwiesen blicken, würden Saumbiotope nicht immer wieder zur Unzeit kahl rasiert, dann würde sich die Frage nach einer Konkurrenz zwischen Wild- und Honigbienen gar nicht stellen. Leider hat das Blütenangebot sich nicht mit der Zunahme der Honigbienen vermehrt, sondern durch eine weitere Intensivierung der Landwirtschaft und die Versiegelung der Landschaft abgenommen. Wespen Wildbienen Libellen Schwebfliegen Empfehlenswerte Seiten

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