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  • Lerngarten | scharpenackerweg.de

    Dieser schöne Garten gehört den Kindern Für Stadtkinder mit unterschiedlichstem sozialen und kulturellen Hintergrund Naturnahes und entdeckendes Lernen ist dieser Tage wichtiger denn je. Das Zusammenspiel zwischen Umwelt, Tier und Mensch lässt sich in der Natur besser verstehen, als in einem Klassenzimmer. Daher haben wir einen Ort geschaffen, an dem dieses Verständnis wachsen, gefördert und erlernt werden kann, den Lerngarten. Ein Lerngarten ist ein Ort, an dem Kinder gestaltete und wilde Natur in geschützter und vertrauter Umgebung mit allen Sinnen erleben. In einem Lerngarten ist es möglich, die Natur zu beobachten, zu fühlen, zu schmecken und zu riechen. Hier können Kinder Unvorhergesehenes entdecken, sich einbringen, den Wert der Natur als Lebensraum für Pflanzen, Tiere und sich selbst erfahren und sich im freien Spiel vertiefen. Im Lerngarten gibt es immer etwas zu tun. Er beinhaltet ein kleines Gewächshaus, mehrere Hochbeete, einen Geräteschuppen, ein Regenwasserfass und Sitzgelegenheiten. Nach und nach werden auch kleinere Lernstationen entstehen, die zusätzliche Lerngelegenheiten bieten. Versteckte Winkel und Plätze laden ein, die Natur zu erforschen und spielerisch zu entdecken. Und so ist er entstanden Mischkultur: Nachbarschaftshilfe im Gemüsebeet

  • Unsere Geschichte | scharpenackerweg.de

    Unsere Geschichte Vom Gartenbauverein Scharpenack zum Kleingartenverein Scharpenacker Weg e.V. Entstanden ist die Gartensiedlung im Jahre 1948, wo jeder bemüht war, auf seinem gepachteten Gartengrundstück mit Ackerbau so viele Erträge wie möglich zu erwirtschaften aufgrund finanzieller Missstände der Nachkriegszeit. Es gab kaum eine Gartenlaube und auch noch keinen Strom. Die Lauben dienten eher als Geräteschuppen. Zum „Wasserholen“ musste man Schlange stehen, da es nur zwei Anschlüsse gab. Trotzdem waren alle Gartenbesitzer zufrieden und man fühlte sich in der Gemeinschaft wohl. Erst in den sechziger Jahren fing man an, über die Gartengestaltung nachzudenken. Es entstanden verschiedenste neue Lauben und man entdeckte die Liebe zum Detail. So ging es dann stetig weiter, jeder war in den folgenden Jahren bemüht, das Beste aus seinem Garten zu machen. In mühsamer Gemeinschaftsarbeit erreichte man, dass jeder Garten endlich mit einem Wasser- und Stromanschluss ausgestattet wurde. Auch ein erstes Vereinsheim wurde durch unermüdliche Zusammenarbeit der Gartenfreunde von 1962-65 gebaut – tatkräftige Unterstützung gab es damals von der Bereitschaftspolizei. 1967 ging das Gelände der Gartensiedlung von englischer Verwaltung in den Besitz des Bundesvermögensamtes (Bundeswehr) über. Aufgrund von Abwasserkanalarbeiten, die einen Teil der Gartensiedlung betrafen, musste das Vereinsheim 1977 abgerissen werden. Erst 1985 konnte ein neues Vereinsheim in Fertigbauweise eingeweiht werden, das noch bis heute besteht. Der spätere Bau des Vordaches, das sich je nach Wetter und Jahreszeit öffnen und schließen lässt, ergab neue Spielräume zu Feierlichkeiten und Festen. Geblieben ist bis heute eine Gemeinschaft von verschiedenen Gartenfreunden mit unterschiedlichen Lauben, wo auch immer mehr Familien Ihre Freizeit verbringen möchten und einen Ausgleich suchen. Die Gartensiedlung umfasst heute 48 Gärten, in denen mittlerweile auch der Gemüse- und Obstanbau wieder beliebter wird. Das Naturschutzgebiet Scharpenacken grenzt unmittelbar an die Gartensiedlung und trägt zum Erholen und Entspannen bei.

  • Wildbienen-Freunde | scharpenackerweg.de

    Wildbienen - Freunde Wildbienen - Freunde Wildbienen - Freunde Wildbienen - Freunde Das dramatische Insektensterben ist zwar durch zahllose Studien belegt, doch es geschieht zu wenig, um wieder für mehr Blüten in unserem Land zu sorgen. Wenn die Insekten immer weniger werden, dann fehlt es nicht nur vielen Vogelarten an Nahrung, sondern auch Frösche oder Eidechsen darben. Diese Seite möchte Menschen motivieren Wildbienen, Schmetterlingen und anderen Tieren einen Lebensraum zu schaffen, indem sie ihnen am Fenster, auf dem Balkon oder im Garten heimische Pflanzen zur Verfügung stellen. Unsere Insekten - und die von ihnen abhängigen anderen Tiere - sind durch tausendjährige Koevolution an ihre regionalen Wildpflanzen gebunden. "In Deutschland sind fliegende Insekten in nur 26 Jahren um 76 % zurückgegangen", sagt der englische Naturschützer Prof. Dave Coulson. "Die Gründe dafür sind vielfältig: Lebensraumverlust durch intensive Landwirtschaft, Flächenversiegelung, der erhöhte Einsatz von Pestiziden Lichtverschmutzung, Auswirkungen invasiver Arten und mehr." Lasst uns gemeinsam Lebensinseln schaffen und die Vielfalt und die Menge von Wildblumen und geeigneter Lebensräume erhöhen! Wild- und Honigbienen auf Nahrungssuche In den letzten Jahren ist die Imkerei für so manchen Mitbürger zum Hobby geworden, und nicht wenige Unternehmen oder Gebäudebetreiber lassen sich Bienenkörbe aufs Dach stellen. Mehr Honigbienen sollen dem Insektenschwund entgegenwirken, der nicht mehr zu leugnen ist. Um 75 % und mehr haben Wildbienen, Hummeln, Schwebfliegen oder Schmetterlinge abgenommen – nicht nur in Deutschland, der Insektenschwund ist ein weltweites Phänomen. Aber wer glaubt, dass mehr Honigbienen unsere Probleme lösen, der irrt. Ganz im Gegenteil: Durch unzählige weitere Bienenvölker, die von Menschen gehalten werden, nimmt die Konkurrenz um die wenigen Blüten noch zu! Wer eine Konkurrenz zwischen Honigbienen und ihren wilden Schwestern vermeiden möchte, der muss für mehr blühende Wiesen, Feldraine, Büsche und Bäume sorgen! Alleinlebende Wildbienen haben das Nachsehen, wenn sie gegen gut organisierte Bienenvölker antreten müssen, die auch noch auf die Unterstützung des Imkers zählen können. Der Insektenschwund kann nur gestoppt werden, wenn monotone Agrarflächen zurückgedrängt werden und in Stadt und Land die Rückkehr zu einer vielfältigeren und artenreicheren Landschaft eingeläutet wird. Wo Nahrung oder Nistmöglichkeiten fehlen und dann auch noch die chemische Keule zuschlägt, dort haben Wildbienen kaum eine Chance. So werden überall zunehmend „auch die letzten freien Flächen in den Städten versiegelt“, und die zahlreichen Parks und Kleingärten, die durchaus naturnah gestaltet sind, bieten den anspruchsvollen Wildbienen keinen Ersatz, sind eher als „Trittsteine zu betrachten.“ Zum beklagenswerten Verlust an Lebensraum „kommt ein weiteres Problem hinzu: die in den vergangenen Jahren massiv angestiegene Zahl von Honigbienenvölkern. Auch der Deutsche Imkerbund geht davon aus, dass es in den Städten heute zu viele Honigbienen gibt.“ Ein steigender Trend bei Honigbienenvölkern lässt sich bundesweit ebenfalls feststellen: Gab es in Deutschland 2007 laut ‚Statista 2022‘ 670 000 Bienenvölker, so stieg die Zahl bis 2021 auf über eine Million. Hätten im gleichen Zeitraum artenreiche Brachflächen oder mehrjährige Blühwiesen zugenommen, könnten wir in Deutschland auf mehr Hecken und Streuobstwiesen blicken, würden Saumbiotope nicht immer wieder zur Unzeit kahl rasiert, dann würde sich die Frage nach einer Konkurrenz zwischen Wild- und Honigbienen gar nicht stellen. Leider hat das Blütenangebot sich nicht mit der Zunahme der Honigbienen vermehrt, sondern durch eine weitere Intensivierung der Landwirtschaft und die Versiegelung der Landschaft abgenommen. Wespen Wildbienen Libellen Schwebfliegen Empfehlenswerte Seiten

  • Wespen | scharpenackerweg.de

    Wespen Die Echten Wespen sind eine relativ artenarme Gruppe, die ursprünglich nur in Europa, Asien und Nordamerika vorkam. Einzelne Arten wurden aber inzwischen auch nach Südamerika, Australien und Neuseeland verschleppt. Die Gattungen Vespula und Dolichovespula sind dabei auf die gemäßigte Zone und die Subtropen beschränkt. Ihren Verbreitungsschwerpunkt in der subtropischen und gemäßigten Zone Ostasiens hat die Gattung Vespa , die aber mit wenigen Arten in die Westpaläarktis , bis Europa, vordringt. Ganz auf die Tropen Südostasiens beschränkt sind die drei nachtaktiven, einheitlich gelb-braun gefärbten Arten der Gattung Provespa . Echte Wespen ähneln in ihrem Körperbau den übrigen Faltenwespen, sind aber im Durchschnitt größer. Wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu den Feldwespen und Solitären Faltenwespen ist der Bau des Hinterleibs, der bei Echten Wespen direkt hinter der Einschnürung (der Wespentaille) eine breite Basis, fast so breit wie die Maximalbreite des Hinterleibs, besitzt. Alle mitteleuropäischen Arten zeigen die wespentypische schwarz-gelbe Warnfärbung, bei einigen Arten wie der Hornisse kommen Rot- oder Rotbrauntöne hinzu. Echte Wespen bilden Staaten oder leben sozialparasitisch als sogenannte Kuckuckswespen. Ein natürlicher Feind der Echten Wespen ist in Europa der Wespenbussard. Er gräbt die Nester mit den Füßen auf, bricht die Waben heraus und verfüttert die Larven und Puppen darin an seine Jungen. Vor Stichen schützt er sich vor allem mit dem sehr dichten und steifen Gefieder. Aber auch andere insektenfressende Vogelarten fressen Wespen, etwa der Neuntöter. Weitere natürliche Feinde von Echten Wespen sind unter anderem Gartenkreuzspinnen, Hornissen, Libellen sowie Schlupfwespen, die ihre Eier in die Larvenkammern der Wespen ablegen und deren Larven dann als Parasitoide die Wespenlarve töten. Die Raubfliege Pogonosoma maroccanum fängt mit Vorliebe Wespen im Flug, um sie danach auszusaugen. Die Mittlere Wespe oder Kleine Hornisse (Dolichovespula media) ist eine Faltenwespe aus der Gattung der Langkopfwespen (Dolichovespula). Die Art ist verhältnismäßig friedfertig, nur im Nestbereich kann sie aggressiv auftreten. Norwegische Wespe (Dolichovespula norwegica) ist eine Art der Echten Wespen (Sozialen Faltenwespen) in der Ordnung der Hautflügler. Die Waldwespe (Dolichovespula sylvestris) ist eine Echte Wespe aus der Gattung der Langkopfwespen (Dolichovespula). Die Falsche Kuckuckswespe (Dolichovespula adulterina) ist eine Kuckuckswespe aus der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera). Sie lebt als Sozialparasit von der Sächsischen Wespe (Dolichovespula saxonica). Ihr Stich schmerzt beim Menschen nur wenig. Obwohl auch Hornissen sowie alle Langkopfwespen als friedfertig gelten, unterscheidet sich die Sächsische Wespe in ihrem Verhalten stark von anderen Arten ihrer Gattung, sie wird nicht von süßen Lebensmitteln angezogen und ist auch im Nestbereich äußerst friedfertig. Durch ihre Lebensweise, insbesondere an Dachböden nisten die Tiere frei, werden ihre Nester häufig von Menschen aus Unwissenheit und Furcht zerstört. Die Art ist jedoch nicht gefährdet. Die Rote Wespe (Vespula rufa) ist eine Wespenart aus der Gattung der Kurzkopfwespen (Vespula) und gehört damit zu den Echten Wespen (Vespinae). Die Rote Wespe ist eine der nächsten Verwandten der Deutschen (Vespula germanica) und der Gemeinen Wespe (Vespula vulgaris). Im Gegensatz zu diesen meidet sie die Nähe des Menschen und frisst nicht an dessen Lebensmitteln. Die Rote Wespe ist friedfertig und gilt nicht als Lästling. Die Deutsche Wespe (Vespula germanica) ist eine Art der Kurzkopfwespen (Vespula) und zählt damit zu den Echten Wespen (Vespinae). Die Gemeine Wespe oder Gewöhnliche Wespe (Vespula vulgaris) ist eine Wespenart aus der Gattung der Kurzkopfwespen (Vespula) und gehört damit zu den Echten Wespen (Vespinae). Neben der Deutschen Wespe (Vespula germanica) ist sie eine der häufigsten Wespenarten Mitteleuropas. Die Österreichische Kuckuckswespe (Vespula austriaca) ist eine Kuckuckswespe aus der Familie der Faltenwespen (Vespidae). Sie lebt als Sozialparasit der Roten Wespe (Vespula rufa). Hornisse mit erbeuteter Wespe Wespen Nest

  • Vereinsheim | scharpenackerweg.de

    Vereinsheim Unser Vereinsheim kann für Feierlichkeiten angemietet werden. Zu dem Vereinsheim gehören eine gut ausgestattete Küche und moderne Toiletten. In der Bildergalerie können Sie sich einen Eindruck von den Räumen und dem Außenbereich machen. 16032025_151439 16032025_151454 16032025_151723 16032025_151439 1/6 Vermietung Christian Drekopf Telefon 0157 874 37 394 E-Mail-Adresse Vereinsheim@t-online.de

  • Über uns | scharpenackerweg.de

    Das sind wir Ein einladender Kleingarten: Gemeinschaft, Biodiversität und Insektenschutz Ein Kleingarten ist nicht nur ein Ort, um Gemüse und Blumen anzubauen, sondern auch ein Raum für Gemeinschaft und soziale Kontakte. Der KGV-Scharpenacker Weg e.V. zeigt eindrucksvoll, wie ein einladender Kleingarten aussehen kann. In der Anlage sehen wir Mitglieder, die gemeinsam im Garten arbeiten, lachen und sich austauschen. Diese Szenen sind nicht nur ein Zeichen für die Freude am Gärtnern, sondern auch für die wertvollen sozialen Bindungen, die in einem Kleingartenverein entstehen. **Bunte Blumen und üppiges Gemüse** Ein Garten, der mit bunten Blumen und frischem Gemüse geschmückt ist, zieht nicht nur das Auge an, sondern fördert auch die Biodiversität. Blumen wie Sonnenblumen, Lavendel und Ringelblumen sind nicht nur schön anzusehen, sondern ziehen auch nützliche Insekten an. Diese Insekten sind entscheidend für die Bestäubung und tragen zur Gesundheit des gesamten Ökosystems bei. Wenn Sie Ihren Garten gestalten, denken Sie daran, eine Mischung aus einheimischen und bienenfreundlichen Pflanzen zu wählen. So schaffen Sie nicht nur einen ästhetischen Raum, sondern unterstützen auch die lokale Fauna. **Insektenhotels für unsere kleinen Freunde** Ein weiteres Highlight im Garten des KGV-Scharpenacker Weg e.V. sind die Insektenhotels. Diese kleinen Strukturen bieten Unterschlupf für verschiedene Insektenarten, die für die Bestäubung und den natürlichen Pflanzenschutz unerlässlich sind. Wenn Sie selbst ein Insektenhotel bauen möchten, können Sie dies ganz einfach mit ein paar Holzresten, Schilfrohren und Lehmerde tun. Platzieren Sie das Hotel an einem sonnigen, geschützten Ort in Ihrem Garten, um den Insekten einen idealen Lebensraum zu bieten. **Soziale Kontakte im Kleingartenverein** Die Atmosphäre im KGV-Scharpenacker Weg e.V. ist geprägt von Freundlichkeit und Geselligkeit. Gemeinsame Gartenarbeit fördert nicht nur den Austausch von Gartentipps, sondern auch das Knüpfen neuer Freundschaften. Regelmäßige Treffen und Gartenfeste stärken die Gemeinschaft. Solche Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, neue Ideen zu sammeln und gemeinsam Spaß zu haben. **Fazit** Ein Kleingarten ist mehr als nur ein Stück Land – er ist ein Ort der Begegnung, des Lernens und des Schutzes unserer Umwelt. Indem wir bunte Blumen pflanzen, Gemüse anbauen und Insektenhotels errichten, tragen wir aktiv zur Biodiversität bei und fördern gleichzeitig die sozialen Kontakte innerhalb unseres Vereins. Lassen Sie uns gemeinsam einen einladenden und lebendigen Kleingarten gestalten! Norbert Kowalski Vorsitzender & Fachberater Peter Dresen Kassenwart Rudolf Bauer Stellvertretender Vorsitzender Claudia Epperlein Schriftführerin & Fachberaterin VORSTAND Zum Archiv UNSER TEAM Steffen Siewert Beisitzer & Arbeitsminister Christian Drekopf Beisitzer Unsere Partner

  • Libellen | scharpenackerweg.de

    Libellen sind faszinierende Insekten, die oft für ihre Schönheit und ihre beeindruckenden Flugfähigkeiten bewundert werden. Hier sind einige interessante Fakten über Libellen: Merkmale und Lebensweise Aussehen: Libellen haben lange, schlanke Körper und große, multifacettierte Augen. Ihre Flügel sind transparent und oft mit farbigen Mustern versehen. Lebensraum: Sie leben meist in der Nähe von Wasser, da ihre Larven (auch Nymphen genannt) im Wasser leben und sich dort entwickeln. Flugfähigkeiten: Libellen sind ausgezeichnete Flieger und können in alle Richtungen fliegen, sogar rückwärts. Sie sind auch sehr schnell und wendig. Lebenszyklus Libellen durchlaufen eine vollständige Metamorphose: Ei: Die Weibchen legen ihre Eier ins Wasser oder auf Wasserpflanzen. Larve: Die Larven leben im Wasser und ernähren sich von kleinen Wasserorganismen. Erwachsene Libelle: Nach der Metamorphose verlässt die erwachsene Libelle das Wasser und beginnt ihr Leben an Land. Bedeutung im Ökosystem Libellen spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem: Räuber: Sie sind wichtige Räuber von Mücken und anderen kleinen Insekten, was zur Kontrolle der Insektenpopulation beiträgt. Beute: Sie dienen auch als Nahrung für Vögel und andere größere Tiere. Schillernde Schönheiten der Lüfte Meister der Luftakrobatik Die faszinierende Welt der Libellen: Flugkünstler und Jäger In Deutschland gibt es eine beeindruckende Vielfalt an Libellenarten. Insgesamt sind hier 81 verschiedene Arten heimisch . Diese lassen sich in zwei Hauptgruppen unterteilen: Großlibellen (Anisoptera) und Kleinlibellen (Zygoptera). Großlibellen (Anisoptera) Edellibellen (Aeshnidae): Diese sind oft groß und kräftig gebaut. Ein Beispiel ist die Blaugrüne Mosaikjungfer (Aeshna cyanea). Flussjungfern (Gomphidae): Diese Libellen haben oft auffällige Augen und leben in der Nähe von Flüssen. Ein Beispiel ist die Gemeine Keiljungfer (Gomphus vulgatissimus). Segellibellen (Libellulidae): Diese sind häufig in Gärten und an Teichen zu finden. Ein bekanntes Beispiel ist die Vierflecklibelle (Libellula quadrimaculata). Kleinlibellen (Zygoptera) Schlanklibellen (Coenagrionidae): Diese sind zierlich und haben oft leuchtende Farben. Ein Beispiel ist die Hufeisen-Azurjungfer (Coenagrion puella). Teichjungfern (Lestidae): Diese Libellen haben lange, schlanke Körper und sind oft in der Nähe von Teichen zu finden. Ein Beispiel ist die Gemeine Binsenjungfer (Lestes sponsa). Prachtlibellen (Calopterygidae): Diese sind für ihre schillernden Farben bekannt. Ein Beispiel ist die Blauflügel-Prachtlibelle (Calopteryx virgo). Libellen sind nicht nur schön anzusehen, sondern spielen auch eine wichtige Rolle im Ökosystem, indem sie als Räuber von Mücken und anderen kleinen Insekten fungieren. Hast du eine Lieblingslibelle oder eine, die du besonders faszinierend findest? Eine Libelle kann täglich Hunderte von Mücken fressen.

  • Gärten | scharpenackerweg.de

    Liebe Besucher Zurzeit haben wir keinen freien Garten. Ansonsten können Sie sich in unsere Warteliste eintragen lassen. Bitte wenden Sie sich dazu an den Vorstand.

  • Impressum | scharpenackerweg.de

    Impressum Kleingartenverein Scharpenacker Weg e.V. Scharpenacker Weg 60 42287 Wuppertal Tel. 0202 - 4690259 - Norbert Kowalski Vorsitzender E-Mail: kgv-scharpenacker-weg-vorstand@t-online.de Verantwortliche Person für die Inhalte der Internetseite: Norbert Kowalski, Vorsitzender Fotos und Webdesign: Norbert Kowalski Copyright Bilder und Inhalte dieser Website sind urheberechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der fototechnischen Wiedergabe, der Vervielfältigung und der Verbreitung mittels besonderer Verfahren wie Datenverarbeitung, Erstellung von Datenträgern und Datennetzen, auch teilweise, behalten wir uns vor. Haftung für Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei bekannt werden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Haftung für Links Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nicht gestattet. Die Betreiber der Seiten sind bemüht, stets die Urheberrechte anderer zu beachten bzw. auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückzugreifen. Datenschutz Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies soweit möglich stets auf freiwilliger Basis. Die Nutzung der Angebote und Dienste ist, soweit möglich, stets ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich. Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor. Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert

  • Datenschutz | scharpenackerweg.de

    Datenschutzerklärung Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten uns strikt an die Regeln der Datenschutzgesetze. Personenbezogene Daten werden auf dieser Webseite nur im technisch notwendigen Umfang erhoben. In keinem Fall werden die erhobenen Daten verkauft oder aus anderen Gründen an Dritte weitergegeben. Die nachfolgende Erklärung gibt Ihnen einen Überblick darüber, wie wir diesen Schutz gewährleisten und welche Art von Daten zu welchem Zweck erhoben werden. Datenverarbeitung auf dieser Internetseite Wir erheben und speichern automatisch in unseren Server Log Files Informationen, die Ihr Browser an uns übermittelt. Dies sind: Browsertyp/ -version verwendetes Betriebssystem Referrer URL (die zuvor besuchte Seite) Hostname des zugreifenden Rechners (IP Adresse) Uhrzeit der Serveranfrage. Es ist für uns nicht möglich, diese Daten bestimmten Personen zuzuordnen. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen, die Daten werden zudem nach einer statistischen Auswertung gelöscht. Cookies Die Internetseiten verwenden an mehreren Stellen so genannte Cookies. Sie dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Google Analytics „Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“) Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung diese Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten der Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.“ SSLVerschlüsselung Diese Seite nutzt aus Gründen der Sicherheit und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel der Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile. Wenn die SSL Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden. Recht auf Auskunft, Löschung, Sperrung Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Widerspruch Werbe-Mails Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor. Weitere Informationen Wenn Sie Fragen haben, die Ihnen diese Datenschutzerklärung nicht beantworten konnte oder wenn Sie zu einem Punkt vertiefte Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an uns. © copyright 2024

  • Unsere Mitbewohner | scharpenackerweg.de

    Sichtungen in unserer Anlage Sowohl in den Flächen der gesamten Anlage als auch in den einzelnen Gärten wird die naturfreundliche Gestaltung immer mehr berücksichtigt, um Insekten, Vögeln, Amphibien, Igeln und anderen Tieren Lebensraum zu bieten. Ringelnattern, Grasfrösche, Bergmolche und sogar Erdkröten konnten bereits beobachtet werden. Jeder Garten kann für die heimische Wildtier- und Insektenwelt tierfreundlich gestaltet werden und so die Artenvielfalt fördern und die Nützlinge schützen. Passende Nahrungsquellen und Unterschlüpfe lassen schnell neue tierische Gäste in deinem Garten heimisch werden. Diese sind nicht nur ein schöner Anblick, für deinen Garten sind diese Tiere auch äußerst nützlich.

  • Schwebfliegen | scharpenackerweg.de

    Schwebfliegen Jeder kennt die kleinen Flugkünstler, die scheinbar mühelos in der Luft stehen. Hält man sich im Freien auf oder sitzt gemütlich auf Terrassen und Balkonen, dann nähern sich garantiert auch einige Vertreter der Schwebfliegen. Das kann schon im zeitigen Frühjahr sein, wenn die überwinternden Exemplare Schneeglöckchen und Huflattich besuchen oder noch bei Ankunft der ersten Nachtfröste. Nach den Wildbienen/Bienen zählt die Gruppe der Schwebfliegen zu den zweitwichtigsten Bestäubern von Nutz- und Wildpflanzen. Von den etwa 4500 Arten kommt jede Zehnte in Deutschland vor, die Artenvielfalt ist also gewaltig. Ihren Namen haben sie ihrer Fähigkeit zu verdanken, mit einer hohen Flügelschlagfrequenz längere Zeit an Ort und Stelle auszuharren, sozusagen zu „schweben“. Ihre Nahrung besteht aus Nektar und Pollen. Daher haben die Schwebfliegen als Bestäuber eine wesentliche Rolle im Kreislauf der Natur, ihr Beitrag für die Vermehrung der Pflanzenwelt ist nicht zu unterschätzen. Die Larven leben da ganz anders. Manche fressen die Eier und Larven von Blattkäfern, andere haben sich auf Blattläuse spezialisiert, die sie mit ihren kräftigen Mundwerkzeugen attackieren und in großen Mengen vertilgen. Tripse und andere Blattsaugende Insekten sind vor ihnen ebenfalls nicht sicher. Das Aussehen der Flugkünstler ist äußerst unterschiedlich. Der Körper kann gedrungen oder lang und dünn sein. Es gibt behaarte und unbehaarte Arten. Auch haben einige Schwebfliegen interessante Zeichnungen, die an Hummeln, Wespen oder Bienen erinnern. Das kommt oft in der Natur vor, wird als Mimikry bezeichnet und täuscht den Fressfeinden der Schwebfliegen eine nicht vorhandene Gefährlichkeit vor. Darauf fällt auch oft der Mensch herein und jagt, wild um sich schlagend, den harmlosen Zweiflüglern hinterher, um einen gefährlichen „Aggressor“ zu vertreiben oder zu erlegen. Im Gegensatz zu ihren Vorbildern besitzen sie jedoch keinen Stachel und sind absolut harmlos. Mit ein wenig Gelassenheit kann jeder den Schwebfliegen bei ihrem Schwirrflug zusehen oder sich sogar betupfen lassen, denn sie setzen sich gern auch auf unbedeckte Haut. Ohne Nektar und Pollen werden sie dann schnell mitbekommen, dass es sich um eine Verwechslung handelt und zum Abflug ansetzen. Schwebfliegen haben schon genügend Fressfeinde, Libellen, Raubfliegen, Vögel, vor denen sie sich in Acht nehmen müssen, da sollten wir alles tun, unsere fleißigen Helfer zu schützen. Einige Schwebfliegenlarven haben ungewöhnliche Gewohnheiten. Einige leben in Teichen, Kompost oder Mist und atmen durch lange Röhren, die Rattenschwänze genannt werden. Einige leben in den Nestern von Bienen, Wespen oder Ameisen und fressen die Trümmer. Einige ernähren sich sogar von Zwiebeln, Stängeln oder Pflanzensaft. Rund 450 Schwebefliegenarten leben in Deutschland. So findet man im Gebirge oft andere Arten an als in einer Moorlandschaft. Die wie Wespen aussehenden Fliegen (Mimikry) sind für Menschen harmlos. Sie besitzen keinen Stachel oder andere Beißwerkzeuge die den Menschen schmerzen oder Schaden bereiten könnten. Die meisten Schwebfliegen sind für die Bestäubung unserer Pflanzenwelt mit verantwortlich. Viele der Larven sind Blattlausjäger und dezimieren wie auch die Marienkäfer und deren Larven die Blattlausflut. Einige Larven leben im Dung von Haus oder Wildtieren. Aber auch in Gewässer wie Tümpel oder Sickergruben beherbergen eine Anzahl Larven von verschiedenen Arten. Fast alle Schwebfliegen lieben das süße Leben. Auf Doldenblütler sind des Öfteren Massenansammlungen von den Schwebis zu finden. Aber auch an Mohn und alle anderen Blütenpflanzen lassen sich die Fliegen für eine Mahlzeit nieder. Dem aufmerksamen Beobachter entgeht es nicht wie ein kleiner Stempel (Zunge) am Mund die Pollen aufnimmt und unbeabsichtigt die Pflanze, wenn sie zu einer anderen Pflanze fliegt, bestäubt. So ein Schwebfliegen Leben könnte so schön sein, wenn nicht ein Heer von Fressfeinden wären. Viele gehen den Spinnen auf dem Leim und die Krabbenspinnen warten nur darauf, dass sich eine Fliege setzt. Die begattete Hainschwebfliege überwintert und ist an wärmeren Sonnentagen auch im Winter zu sehen. Im Schnitt ist ein Schwebfliegen leben in wenigen Wochen ausgehaucht. Leider werden öfter die gestreiften Schwebfliegen für Wespen gehalten und erschlagen.

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